| Groupware-Lösungen wie Microsofts
Exchange bieten verbesserte Kommunikation und erhöhte Produktivität
über E-Mail, Öffentliche Ordner und die globale Internet-Community.
Millionen von Menschen vertrauen weltweit auf Microsoft Exchange als primäres
Kommunikationsmittel für eine höhere Effizienz und Produktivität.
Bedauerlicherweise sind Groupware-Umgebungen wie Microsoft Exchange gerade
durch die Merkmale, die sie so wertvoll machen, andererseits auch ebenso
anfällig, wenn es um die rasante Verbreitung von Viren und schädlichem
Code innerhalb einer Arbeitsgruppe oder gar innerhalb eines Unternehmens
geht. Das jüngste Auftreten des "I love You"-Virus hat
bewiesen, dass die unbeabsichtigte Weitergabe infizierter Dokumente verheerend,
zeitraubend und kostspielig sein kann. Traditionelle Virenschutzprodukte
können jedoch nicht innerhalb der proprietären Datenbanken und
Kommunikationsmethoden scannen, wie sie in Groupware-Umgebungen zum Einsatz
kommen. Um die Ausbreitung von Viren zu verhindern, ist ein systemeigener
Virenschutz am Groupware-Server unerlässlich.
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Da
laut einer Untersuchung (ICSA Computer Virus Prevalence Survey 2000)
87% aller Viren über E-Mail bzw. das Internet übertragen
werden, ist ein wirksamer Virenschutz auf Ihrem E-Mail-Server von
enormer Bedeutung. |
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McAfee ist der ERSTE
Anbieter von Virenschutzprogrammen, der mit der Microsoft VirusScan
API Version 2.0 arbeitet, die in SP1 von Exchange 2000 enthalten ist. |
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Mit McAfee GroupShield
besitzen Sie einen proaktiven Virenschutz: die Software sucht nach
verdächtigen E-Mail-Verhaltensmustern, die auf eine Virengefährdung
hinweisen könnten. |
Microsoft VirusScan API (MS-API)
Die Nutzung von Virus Scan API 2.0 ermöglicht
eine höhere Scanleistung sowie größere Sicherheit und
eine nahtlose Integration in Exchange.
Outbreak Manager
Outbreak Manager verleiht Ihnen proaktiven Virenschutz
vor dem Auftreten neuer Viren. Das Programm sucht nach verdächtigen
Verhaltensmustern, die für eine Virengefährdung charakteristisch
sind, etwa im E-Mail-Verkehr, und kann so potenzielle Ausbrüche automatisch
im Keim ersticken, bevor diese das gesamte Netzwerk lahm legen.
Remote-Manageability
GroupShield ist vollständig in MMC (Microsoft
Management Console) integriert, sodass Exchange-Administratoren die Möglichkeit
haben, ihre Exchange-Server und die Virenschutzkonfiguration von derselben
Konsole aus und in der gleichen Umgebung zu verwalten.
Warnen
GroupShield liefert ausführliche Informationen
sowohl über Viren- als auch Serveraktivitäten an die Administratoren.
Schrittweises Scannen auf Anforderung
Ermöglicht "einmaliges" Scannen
zur Reduzierung der Serverlast. Wurden beim Scannen einer Datei keine
Viren gefunden, wird die Datei nur dann erneut gescannt, wenn Änderungen
vorgenommen worden sind.
Protokollieren
Bietet Ihnen einen hervorragenden Einblick in
alle Aspekte des Virenschutzes anhand detaillierter und aussagekräftiger
Protokolle.
Berichtsmöglichkeiten
Maximale Transparenz ist durch die Möglichkeit
einer Trendanalyse zu wichtigen Informationen speziell für die Exchange-Umgebung
gegeben.
Cluster Server-Unterstützung
GroupShield Exchange unterstützt Active-Active,
Active-Passive und NT 4.0 Clustering
Systemanforderungen:
Hinweis: Die nachfolgend genannten Systemanforderungen
sind Mindestanforderungen. Die eigentlichen Anforderungen variieren je
nach Ihrer Umgebung.
System
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Microsoft Exchange 5.5 SP3+ oder
Microsoft Exchange 2000 SP1 Server |
Festplattenspeicherkapazität
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64 MB (Windows NT) 128 MB (Windows
2000) |
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9 MB zur Installation |
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500 MB freier Festplattenspeicher |
Andere Hardware
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Pentium 200 |
Andere Software
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NT 4.0 SP4+ oder Windows 2000 Server
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